Wie Sie Ihren idealen B2B-Kunden definieren: Praktischer Leitfaden zum ICP
Viele B2B-Unternehmen beginnen zu früh mit dem Prospecting.
Sie wählen ein Land, eine Branche und eine Unternehmensgröße und beginnen anschließend, eine Liste potenzieller Kunden aufzubauen. Das Ergebnis sind häufig Hunderte von Unternehmen, die zwar einigen Datenbankfiltern entsprechen, aber in Wirklichkeit keinen überzeugenden Grund haben, das angebotene Produkt oder die Dienstleistung zu kaufen.
Genau deshalb ist ein klar definiertes ICP – Ideal Customer Profile – so wichtig. Ein gutes ICP hilft Ihnen, zwei grundlegende Fragen zu beantworten:
Welche Unternehmen sind unsere Zeit wirklich wert?
und
Welche Unternehmen möchten wir bewusst nicht ansprechen?
In diesem Leitfaden zeigen wir das gesamte Vorgehen am praktischen Beispiel eines Produktionsunternehmens, das neue Kunden in Deutschland gewinnen möchte.
Ein Ideal Customer Profile, kurz ICP, beschreibt den Typ von Unternehmen, bei dem eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er wirklich gut zum eigenen Angebot passt.
Ein gutes ICP besteht nicht nur aus Land + Branche + Unternehmensgröße. Es berücksichtigt zum Beispiel auch:
- wie das Unternehmen arbeitet,
- was es produziert oder einkauft,
- welche Technologien es nutzt,
- ob es mit externen Lieferanten arbeitet,
- wie Einkaufsentscheidungen getroffen werden,
- welches konkrete Problem das eigene Angebot lösen kann,
- welche Unternehmen bewusst ausgeschlossen werden sollen.
Das ICP bestimmt den Fit – also ob ein Unternehmen grundsätzlich zum Angebot passt.
Aktuelle Geschäftssignale bestimmen das Timing – also ob es sinnvoll ist, dieses Unternehmen gerade jetzt anzusprechen.
Was Sie erfahren
- Was ein Ideal Customer Profile ist und warum eine klassische Zielgruppe nicht ausreicht
- Was der Unterschied zwischen ICP und Buyer Persona ist
- Wie Sie von Ihren besten bestehenden Kunden lernen
- Welche firmografischen Kriterien relevant sind
- Warum operative und technologische Kriterien entscheidend sind
- Wie Sie ein negatives ICP definieren
- Wie Sie zwischen Fit und Timing unterscheiden
- Wann mehrere ICPs sinnvoll sind
- Wie ein ICP für ein Produktionsunternehmen in der Praxis aussehen kann
- Wie Sie Unternehmen anhand Ihres ICP priorisieren und wie ICP, Marktsegmentierung und Prospecting zusammenhängen
Was ist ein Ideal Customer Profile?
Ein ICP beschreibt keine konkrete Person, sondern einen Typ von Unternehmen – und zwar einen, bei dem eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen echten geschäftlichen Fit mit Ihrem Angebot besteht.
Eine klassische Zielgruppe wie „Maschinenbauunternehmen in Deutschland“ sagt Ihnen nur, wo Sie suchen sollen. Ein ICP sagt Ihnen, woran Sie erkennen, dass ein Unternehmen tatsächlich in Ihr Targeting gehört. Im B2B-Umfeld kann es zum Beispiel umfassen:
- Branche,
- Unternehmensgröße,
- Region,
- Produktionstyp,
- Technologien,
- zugekaufte Komponenten,
- Geschäftsmodell,
- Einkaufsstruktur,
- typische Bedarfe,
- die Art der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.
Ein ICP ist keine Liste von Unternehmen. Es ist die Logik, nach der Sie entscheiden, welche Unternehmen auf diese Liste gehören.
Eine konkrete Unternehmensliste ist nach wenigen Monaten veraltet. Eine sauber beschriebene ICP-Logik können Sie dagegen immer wieder nutzen – für neue Märkte, neue Datenbanken und neue Mitglieder im Vertriebsteam.
ICP vs. Buyer Persona
ICP und Buyer Persona werden häufig verwechselt, beantworten aber unterschiedliche Fragen.
ICP: Welche Art von Unternehmen möchten wir als Kunden gewinnen?
Buyer Persona: Welche Person innerhalb dieses Unternehmens müssen wir erreichen?
Beispiel für ein ICP: ein Hersteller von Industriemaschinen in Deutschland, der bearbeitete Komponenten von externen Lieferanten einkauft.
Beispiele für Buyer Personas in einem solchen Unternehmen:
- Einkaufsleiter,
- Technischer Einkäufer,
- Produktionsleiter,
- Supply Chain Manager.
Die Reihenfolge ist entscheidend: Unternehmen zuerst, Ansprechpartner danach. Selbst die perfekt formulierte Ansprache an einen Einkaufsleiter bringt nichts, wenn sein Unternehmen Ihr Angebot gar nicht benötigt.
1. Beginnen Sie mit Ihren besten bestehenden Kunden
Die beste Grundlage für Ihr ICP liegt in Ihren eigenen Daten. Wählen Sie dabei aber nicht automatisch Ihre größten Kunden aus – suchen Sie nach den Kunden, bei denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert.
Stellen Sie sich zum Beispiel folgende Fragen:
- Welche Kunden bestellen regelmäßig?
- Wo erzielen wir gesunde Margen?
- Wo löst unsere Lösung ein wirklich wichtiges Problem?
- Welche Kunden schätzen unsere Flexibilität, Kapazität oder unser Know-how?
- Wo funktioniert die Zusammenarbeit langfristig effizient?
- Bei welchen Kunden besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für weiteres Geschäft?
Suchen Sie anschließend nach den Gemeinsamkeiten dieser Kunden – Branche, Produktionstyp, Größe, Einkaufsprozess und Technologien.
Es geht nicht nur darum, wer Ihr Kunde ist, sondern auch darum, warum er bei Ihnen kauft. Der Kaufgrund ist häufig einer der wertvollsten Bestandteile des gesamten ICP.
2. Definieren Sie grundlegende firmografische Kriterien
Firmografische Kriterien beschreiben ein Unternehmen von außen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Land,
- Region,
- Branche,
- Mitarbeiterzahl,
- Umsatz,
- Anzahl der Standorte,
- Eigentümerstruktur,
- lokales Unternehmen vs. internationale Unternehmensgruppe.
Das ist jedoch nur die erste Ebene. Eine Kombination wie
Deutschland + Maschinenbau + 50–500 Mitarbeitende
ist noch kein gutes ICP, sondern lediglich ein grundlegender Filter.
Zwei ähnlich große Unternehmen derselben Branche können völlig unterschiedliche Bedarfe und ein völlig anderes Einkaufsverhalten haben. Das eine fertigt nahezu alles selbst, das andere kauft den Großteil seiner Teile bei externen Lieferanten ein.
3. Ergänzen Sie operative und technologische Kriterien
Hier entsteht der eigentliche Wert eines ICP. Operative und technologische Kriterien beschreiben, wie ein Unternehmen intern arbeitet – und damit, ob es Ihr Angebot realistisch benötigen kann.
Nehmen wir als Beispiel einen tschechischen Hersteller von CNC-Teilen. Relevante Fragen können sein:
- Verfügt das Unternehmen über eine eigene Montage?
- Verwendet es präzisionsbearbeitete Metallkomponenten?
- Nutzt es externe Fertigungskapazitäten?
- Produziert es Maschinen oder Anlagen, in denen ähnliche Komponenten regelmäßig benötigt werden?
- Verfügt es über einen eigenen technischen Einkauf oder eine Einkaufsabteilung?
- Kauft es nach technischen Zeichnungen oder Spezifikationen ein?
- Benötigt es kleine, mittlere oder serielle Produktionsmengen?
- Benötigt es einen flexiblen externen Fertigungspartner?
Genau diese Kriterien unterscheiden ein wirklich relevantes Unternehmen von einem, das lediglich oberflächlichen Datenbankfiltern entspricht.
4. Definieren Sie auch Unternehmen, die Sie nicht suchen
Ausschlusskriterien sind genauso wichtig wie Einschlusskriterien. Zusammen bilden sie das sogenannte negative ICP.
Für einen Hersteller von CNC-Teilen können das zum Beispiel sein:
- reine Distributoren,
- Handelsunternehmen ohne eigene Produktion,
- Unternehmen mit eigener umfassender CNC-Lohnfertigung,
- direkte Wettbewerber,
- Unternehmen außerhalb der technologischen Möglichkeiten des Lieferanten,
- Unternehmen, deren Bedarfsmengen der Lieferant nicht wirtschaftlich fertigen kann,
- Unternehmen, bei denen der Einkauf vollständig aus einem anderen Land gesteuert wird und der lokale Standort keine Entscheidungskompetenz bei der Lieferantenauswahl besitzt.
Ein gutes ICP definiert nicht nur, wen Sie suchen, sondern auch, wen Sie nicht suchen.
5. Trennen Sie Fit und Timing
Das ICP sagt Ihnen, ob ein Unternehmen zu Ihrem idealen Kundenprofil passt. Es sagt Ihnen aber nicht, ob dieses Unternehmen Ihr Angebot gerade heute benötigt.
Unternehmen A passt perfekt zum ICP, hat aber aktuell alle Lieferantenkapazitäten abgedeckt.
Unternehmen B passt ebenfalls zum ICP und:
- erweitert gerade die Produktion,
- eröffnet einen neuen Standort,
- stellt Einkäufer oder technische Mitarbeitende ein,
- führt ein neues Produkt ein,
- expandiert international,
- sucht aktiv neue Lieferanten.
Unternehmen B kann in diesem Moment eine höhere Priorität haben. Unternehmen A fällt dadurch aber nicht aus dem langfristigen Targeting heraus – es ist einfach später an der Reihe.
ICP = wen wir langfristig gewinnen möchten
Signale + Timing = wen wir gerade jetzt ansprechen sollten
6. Ein Unternehmen kann mehrere ICPs haben
Versuchen Sie nicht, ein einziges universelles ICP für Ihr gesamtes Geschäft zu erstellen. Unterschiedliche Kundentypen kaufen aus unterschiedlichen Gründen und entscheiden auf unterschiedliche Weise. Ein Unternehmen kann zum Beispiel eigene ICPs haben für:
- direkte Kunden,
- OEM-Hersteller,
- Distributoren,
- Systemintegratoren,
- unterschiedliche Produktlinien,
- unterschiedliche Länder oder Regionen.
Mehrere präzise ICPs sind besser als ein einziges, zu allgemein definiertes ICP.
Beispiel für das ICP eines Produktionsunternehmens
So sieht der Unterschied zwischen einem schwachen und einem stärkeren ICP am Beispiel eines CNC-Teile-Herstellers aus, der Kunden in Deutschland sucht:
Deutsche Produktionsunternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden.
Warum das nicht ausreicht: Es beschreibt nur Land, Branche und Größe. Darunter fallen Tausende von Unternehmen – auch solche, die überhaupt keine bearbeiteten Teile einkaufen, diese selbst fertigen oder keine eigene Einkaufsfunktion haben.
Hersteller von Maschinen oder Industrieanlagen in Deutschland mit ungefähr 50 bis 500 Mitarbeitenden, die über eine eigene Montage verfügen, präzisionsbearbeitete Metallkomponenten einsetzen, mit externen Lieferanten arbeiten und über eine eigene Einkaufs- oder Supply-Chain-Funktion verfügen.
Ausschließen: Distributoren, reine Handelsunternehmen, Unternehmen mit eigener CNC-Lohnfertigung sowie Unternehmen, deren Einkauf vollständig außerhalb der Zielregion gesteuert wird.
Einfache Vorlage für Ihr eigenes ICP
Diese Vorlage können Sie für jedes Ihrer ICPs separat ausfüllen:
| Bereich | Was definiert werden sollte |
|---|---|
| Geografie | Länder, Regionen, gegebenenfalls Entfernung |
| Unternehmenstyp | Hersteller, Distributor, Integrator, OEM … |
| Branche | Konkrete Segmente und Anwendungsfälle |
| Größe | Mitarbeitende, Umsatz, Produktionskapazität |
| Technologie | Maschinen, Fertigungsprozesse, Software, Zertifizierungen |
| Bedarf | Warum das Unternehmen unser Angebot benötigen könnte |
| Einkauf | Wie und wo Einkaufsentscheidungen getroffen werden |
| Must-have | Bedingungen, die für eine Aufnahme zwingend erfüllt sein müssen |
| Negatives ICP | Ausschlusskriterien |
| Timing-Signale | Signale, die die aktuelle Priorität erhöhen |
Wenn Sie ein Kriterium nicht mit einem klaren geschäftlichen Grund erklären können, gehört es wahrscheinlich nicht in Ihr ICP.
Einfacher Qualitätstest für Ihr ICP
Geben Sie dieselbe ICP-Definition zwei Personen – zum Beispiel einem erfahrenen Vertriebsmitarbeiter und einem neuen Kollegen.
Lassen Sie beide unabhängig voneinander 20 passende Unternehmen auswählen.
Wählen beide einen sehr ähnlichen Unternehmenstyp aus, ist Ihr ICP wahrscheinlich konkret genug.
Entstehen dagegen völlig unterschiedliche Listen, ist Ihr ICP noch zu breit gefasst.
Wie Sie Unternehmen anhand des ICP priorisieren
Ein ICP muss nicht nur zwischen „passt“ und „passt nicht“ unterscheiden. Sie können eine einfache Bewertung in vier Ebenen aufbauen:
Must-have
Bedingungen, ohne die ein Unternehmen nicht infrage kommt. Zum Beispiel:
- Produktionsunternehmen,
- Zielmarkt bzw. Zielland,
- Nutzung relevanter Komponenten oder Technologien.
Fit
Merkmale, die die geschäftliche Attraktivität erhöhen:
- passende Unternehmensgröße,
- eigene Montage,
- regelmäßiger Bedarf an Komponenten,
- eigene Einkaufsabteilung.
Timing
Aktuelle Geschäftssignale:
- Expansion oder Investitionen,
- neues Produktionsprogramm,
- Personalaufbau,
- neuer Standort,
- aktive Lieferantensuche.
Ausschluss
Gründe für einen Ausschluss:
- Wettbewerber,
- Distributor,
- vollständige interne Fertigungskapazität,
- ungeeignete Größe oder Technologie.
Ein Unternehmen, das ein Must-have nicht erfüllt oder unter einen Ausschlussgrund fällt, wird aussortiert. Die übrigen ordnen Sie nach Fit und Timing. Das Ergebnis ist keine große Datenbank von Unternehmen mit gleicher Priorität, sondern eine priorisierte Unternehmensliste, mit der der Vertrieb direkt arbeiten kann.
Wie hängt das ICP mit der Marktsegmentierung zusammen?
Die Marktsegmentierung teilt einen breiten Markt in Gruppen von Unternehmen mit ähnlichen Eigenschaften. Das ICP geht einen Schritt weiter und definiert, welcher Unternehmenstyp innerhalb dieser Segmente für das eigene Angebot wirklich ideal ist.
Wie Sie einen Markt sinnvoll in Segmente aufteilen, zeigen wir in einem eigenen Leitfaden: Lesen Sie auch unseren Leitfaden zur Marktsegmentierung
Vom ICP zum Prospecting
Das ICP steht am Anfang der gesamten Abfolge:
ICP → Segment → konkrete Unternehmen → Ansprechpartner → Ansprache
Zuerst müssen Sie wissen, welcher Unternehmenstyp der richtige ist. Erst dann können Sie gezielt nach konkreten Unternehmen suchen – und zuletzt nach den Entscheidungsträgern und Ansprechpartnern darin.
Wie es vom ICP zur konkreten Unternehmens- und Kontaktsuche weitergeht, zeigen wir in unserem Leitfaden: Prospecting — Leitfaden
Den gesamten Prozess von der Marktauswahl bis zur neuen Geschäftsmöglichkeit erläutern wir in unserem Leitfaden zum B2B Business Development: B2B Business Development: Von der Marktauswahl zu neuen Geschäftsmöglichkeiten
Wie KI bei der Erstellung eines ICP helfen kann
Eine KI kennt das richtige ICP Ihres Unternehmens nicht von selbst. Sie kann aber Arbeit, die sonst Tage dauern würde, deutlich beschleunigen – zum Beispiel:
- Gemeinsamkeiten bestehender Kunden analysieren,
- neue Segmente identifizieren und ähnliche Unternehmen finden,
- Unternehmen vergleichen,
- technologische und operative Merkmale erkennen,
- Unternehmen nach definierten Kriterien priorisieren.
Die geschäftliche Logik muss aber weiterhin vom Menschen kommen – denn nur Sie wissen, warum Ihre Kunden bei Ihnen kaufen und wo Ihr Angebot keinen Sinn ergibt.
KI kann die Suche erheblich beschleunigen. Sie muss aber wissen, warum ein bestimmter Kunde für Ihr Geschäft interessant ist.
Wie Intedat in diesen Prozess passt
In Intedat beschreiben Sie in natürlicher Sprache, was Ihr Unternehmen anbietet, welche Art von Kunden Sie suchen und welchen Markt Sie ansprechen möchten. Auf Basis dieser Angaben kann Intedat Ihnen helfen:
- relevante Segmente vorzuschlagen,
- konkrete Unternehmen zu identifizieren,
- ihre Relevanz zu vergleichen,
- Unternehmen für die Ansprache zu priorisieren,
- relevante Ansprechpartner zu recherchieren,
- eine systematische Ansprache zu unterstützen.
Je präziser Sie Ihr ICP beschreiben können, desto besser kann die resultierende Auswahl an Unternehmen ausfallen.
Mehr über die Plattform: So funktioniert Intedat
Weniger Unternehmen. Aber bessere.
Das Ziel eines guten ICP ist nicht, eine möglichst große Liste potenzieller Kunden zu erstellen.
Das Ziel ist, Unternehmen zu finden, bei denen Sie klar begründen können, warum eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen guten geschäftlichen Fit besteht.
Wenn Sie Ihr B2B-Prospecting verbessern möchten, beginnen Sie nicht mit einer größeren Datenbank. Beginnen Sie mit einer präziseren Definition Ihres idealen Kunden.
Ein gut definiertes ICP hilft Ihnen, weniger Unternehmen zu suchen – dafür aber deutlich relevantere.
In wenigen Minuten sehen Sie Unternehmen, die eine Ansprache wert sind.
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