Wie die Zusammenarbeit abläuft
Projekte laufen laut Website in fünf Schritten ab: Analyse der gelieferten Dokumentation und Preprogramming, Simulation und Test der Software vor dem Einsatz, Inbetriebnahme der Maschinen und Integration der Software mit der Hardware vor Ort beim Kunden, Übergabe der technischen Dokumentation einschließlich Bedienungsanleitungen sowie anschließender technischer Support und Service.
Entwicklungswerkzeuge, Bussysteme und Standards
Das Unternehmen nennt auf seiner Website die Arbeit mit den Entwicklungswerkzeugen TIA Portal, Step7, TwinCAT, Studio 5000, Automation Studio, BODAS Design, Embarcadero und Visual Studio, mit den Industrieprotokollen und Bussystemen OPC DA / OPC UA, EtherCAT, Profinet, Profibus, CAN-Bus, Modbus, IO-Link und TCP/IP sowie mit Standards und Prinzipien wie Industrie 4.0, IEC 61131-3, PLCopen, PackML, objektorientierter Programmierung, Unit Testing und NC/CNC-Programmierung (G-Code). Unter den Peripheriegeräten und Komponenten nennt es unter anderem Festo, Keyence, Balluff, IFM, Lenze, Bosch Rexroth, SEW, Sick, Pilz, Wago, Weidmüller, Mitsubishi, Epson und Kuka-Roboter.
Partner und Kooperationsmodell
Im Abschnitt „Unternehmen, die mit uns wachsen“ veröffentlicht das Unternehmen die Logos seiner Partner, darunter Grenzebach, Bosch Rexroth, Güdel, Kaltenbach, Stöcklin, Swisslog und Elvac. Zu seinen Stärken zählt es die Flexibilität bei der schnellen Verstärkung durch einzelne Fachleute oder ganze Teams sowie die langfristige Zusammenarbeit, zu der zufriedene Partner zurückkehren.
Team, Weiterbildung und Karriere
Das Unternehmen gibt an, dass seine Mitarbeitenden Fachleute mit Hochschulabschluss und Erfahrung als Lehrende sind und dass die Schulungsleiter oft direkt in den Stammwerken von Siemens oder Beckhoff tätig waren. Programmierern und Technikern bietet es regelmäßige Schulungen, Dienstreisen ins Ausland, flexible Arbeitszeiten, 5 Wochen Urlaub und einen Dienstwagen; das Auswahlverfahren beginnt mit einer kurzen technischen Aufgabe.